<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
	<rss version="2.0">
	  <channel>
	    <title>Webnews</title>
	    <link>http://www.d-signmedia.de</link>
	    <description>Die wichtigsten News und Infos aus den Bereichen Webdesign, Suchmaschinenoptimierung und Internet</description>
	    <language>de-de</language>
	    <copyright>d-signmedia</copyright>
	    <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:30:27 +0200</pubDate><item>
	      <title>Sind alle guten Ideen schon gedacht?</title>
	      <description><![CDATA[<p>Ich glaube jeder Webdesigner grübelt hin und wieder an neuen Projekten und Geschäftsideen für Portale, die es so in der Art noch nicht gibt und die ihm so vielleicht sogar eines Tages ein residuales Einkommen verschaffen können. Es muss ja nicht gleich ein Facebook oder ebay sein...</p>
<p>Die meisten Ideen sterben bereits bei der ersten Recherche, wenn man feststellt, dass diese Idee auch schon jemand Anderes hatte und sich erfolgreich etabliert hat. Da kann einem manchmal schon der Gedanke kommen, dass alle guten Ideen bereits gedacht und umgesetzt wurden.</p>
<p>Das dem aber nicht so ist und auch heute immer wieder neue Webseiten mit neuen Ideen entstehen zeigt beispielsweise auxmoney.</p>
<p>Hier können Menschen, die einen Kredit benötigen und nicht zu ihrer Bank möchten, oder ihre Bank ihnen aus welchem Grund auch immer kein Geld geben möchte ein Kreditprojekt anlegen. Dabei können Sie die Höhe des Kreditbetrages festlegen, die Laufzeit der Rückzahlung und die Höhe der Zinsen.</p>
<p>Nun haben Andere die Möglichkeit auf dieses Kreditprojekt zu bieten und somit den Kredit zu finanzieren. Dabei muss der Kreditbetrag nicht von einer einzelnen Person getragen werden, sondern wird auf alle Bieter aufgeteilt. Kommen genug bieter zusammen, so dass der Kreditbetrag finanziert ist bekommt der Kreditnehmer das Geld, das die Anleger zuvor an die Bank überwiesen haben ausgezahlt und zahlt den Kreditbetrag zu den festgelegten Konditionen an die Bank zurück.
Die Bank wiederrum zahlt monatlich die anteilige Rückzahlung inklusive Rendite an den Anleger aus.</p>
<p>Ich finde, das ist wirklich eine gut Idee - und zwar für beide Seiten. In Zeiten übervorsichtiger Banken für die Kreditnehmer und für Anleger eine gute Alternative zu stark schwankenden Aktien.</p>
<p>Weitere Infos zu auxmoney gibt es hier:</p>
<p><a href="http://www.auxmoney.com/start/welcome.php?afid=24890&bID=800302" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.auxmoney.com/affiliate/banner/800302.gif"></a></p>]]></description>
	      <link>http://www.d-signmedia.de/blog/feed_7__Sind-alle-guten-Ideen-schon-gedacht?.html</link>
	      <author>Henning Schröder info@d-signmedia.de</author>
	      <guid>7</guid>
	    </item><item>
	      <title>Hoher PageRank durch Weiterleitung</title>
	      <description><![CDATA[<p>Eine interessante Methode um einen hohen PageRank zu erhalten hat vor kurzem ein Bekannter von mir per Zufall entdeckt. Er hatte sich vor etwas über einem Jahr eine Domain gesichert, aber weil er zum damaligen Zeitpunkt keine Zeit hatte eine Seite zu erstellen, diese auf eine Seite mit hohem PR weitergeleitet.</p>
<p>Vor einem Monat hat er die Weiterleitung entfernt und eigenen Content auf diese Seite gestellt. Es stellte sich raus, dass seine Domain den PR der anderen Seite geerbt hat. Zudem gibt die Googleabfrage link:www.seinedomain.de exakt die gleichen Links aus wie bei selbiger Abfrage für die Domain, auf die weitergeleitet wurde.</p>
<p>Google wird den hohen PR wahrscheinlich bald nach unten korrigieren, aber wer kurzzeitig Lust auf nen hohen PR hat kann seine brachliegenden Domains test halber ja mal auf www.adobe.com o.ä. weiterleiten...</p>]]></description>
	      <link>http://www.d-signmedia.de/blog/feed_6__Hoher-PageRank-durch-Weiterleitung.html</link>
	      <author>Henning Schröder info@d-signmedia.de</author>
	      <guid>6</guid>
	    </item><item>
	      <title>Die "geheimen Tricks" der Webdesigner</title>
	      <description><![CDATA[<p>Durch meine Arbeit bekomme ich oft auch die Aufgabe Webseiten, die von anderen Webdesignern erstellt wurden zu überarbeiten. An Fehler im Quelltext und ähnliches habe ich mich mittlerweile schon gewöhnt, aber letztens stieß ich auf eine neue Dreistigkeit:</p><p>Auf allen Webseiten eines Kunden waren versteckte Bereiche, die einen Link zu einer anderen Webseite enthielten. Da diese Bereiche versteckt, also im Browser nicht angezeigt wurden, konnte der Kunde und alle anderen Webseiten-Besucher diese Links nicht sehen. Google und andere Suchmaschinen hingegen sehen diesen Link und das ist der Grund, warum diese Links gesetzt wurden - um das Ranking der verlinkten Seite zu verbessern. Und das Geschah ohne Einwilligung des Kunden!</p><p>Das Problem mit diesen Links ist folgendes: zum einen fließt Linkpower von der eigenen Seite zu der verlinkten Seite, zum anderen könnte Google diesen Link als Spam sehen, wenn er raus bekommt, dass dieser Link versteckt ist und dann wird die Seite möglicherweise abgestraft oder gar ganz aus dem Index entfernt!</p><p>Wie können Sie als Kunde raus finden, ob auf Ihrer Seite solche Links versteckt wurden? Senden Sie mir einfach über mein <a href="http://www.d-signmedia.de/kontakt">Kontaktformular</a> den Link zu Ihrer Seite und ich schaue mir den Quelltext an. Wenn Sie lieber selber nachschauen möchten, sollten Sie als Browser den <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/" rel="nofollow" target="_blank">Firefox</a> installiert haben und sich dann das Add-On <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843" rel="nofollow" target="_blank">Firebug</a> installieren.</p><p>Wenn Sie nun mit dem Firebug den Quelltext der Seite anschauen werden versteckte Elemente grau dargestellt. Enthalten diese Elemente einen Link zu einer anderen Seite von der Sie nichts wissen, sollten Sie schleunigst Ihren Webdesigner wechseln!</p><p>Eine andere Unart, die mir ein Webdesigner ganz unverfroren erzählte ist den Kunden einen Wartungsvertrag aufzuschwatzen. Dieser Wartungsvertrag beinhaltet einen fest vereinbarten Betrag, den der Kunde monatlich an den Webdesigner zu zahlen hat - egal, ob dieser Änderungen an der Seite vornimmt oder nicht!</p><p>So ein Wartungsvertrag <b>kann</b> Sinn machen - wenn Sie als Kunde genau wissen, dass Sie monatliche Änderungen an Ihrer Seite benötigen. Wenn nicht, sollten Sie statt des Wartungsvertrages lieber jede Änderung separat in Auftrag geben...</p><p>Selbiger "Webdesigner" hat aber noch eine tolle Masche seinen Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen: er nutzt einfach die Unwissenheit des Kunden aus, schreibt nur das aller Nötigste in das Angebot und wenn der Auftrag abgeschlossen und bezahlt ist fallen ihm auf einmal noch ganz viele Dinge ein, die auch noch in die Seite rein müssen (und eigentlich von Anfang an rein gemusst hätten) und nun separat berechnet werden. So wird ein Anfangs günstiges Angebot schnell zu einer Kostenfalle!</p><p>Wenn auch Sie weitere Tricks kennen sind Sie herzlich eingeladen sie hier zu veröffentlichen...</p>]]></description>
	      <link>http://www.d-signmedia.de/blog/feed_5__Die-"geheimen-Tricks"-der-Webdesigner.html</link>
	      <author>Henning Schröder info@d-signmedia.de</author>
	      <guid>5</guid>
	    </item><item>
	      <title>SEO - die Liste des Schwachsinns</title>
	      <description><![CDATA[<p>Ich möchte diese Stelle nutzen um endlich mal mit einigen Märchen aufzuräumen, die einige "Kollegen" ihren Kunden allen Ernstes als Suchmaschinenoptimierung verkaufen...</p><h4>Schwachsinn 1:<br/>Eintrag in über 1.000 Suchmaschinen für nur 99 &euro;!</h4><p>Das hat nichtmal annährend was mit Suchmaschinenoptimierung zu tun und es wundert mich, dass dieser Mist immer noch angeboten wird!</p><p>Es gibt genau drei Suchmaschinen, die für Sie relevant sind: Google, Yahoo und Msn. Und wenn Ihnen Yahoo oder Msn wirklich mal einen Besucher auf Ihrer Webseite bescheren sollte, so hat das Seltenheitswert!</p><p>Also ist die einzige wirklich wichtige Suchmaschine, für die Sie optimieren sollten Google. Und Sie müssen Ihre Webseite noch nicht mal bei Google anmelden, damit Sie in den Index aufgenommen werden. Es reicht ein einziger Link von einer Seite, die bereits im Google Index ist, damit 
Google auch Ihre Seite findet.</p>
<p>Zünden Sie mit den 99 &euro; also lieber Ihren Grill an, machen Sie sich ein saftiges Steak und laden Sie Freunde ein - da haben Sie definitiv mehr von!</p><h4>Schwachsinn 2:<br/>Eintragung in 10.000 Webkataloge für nur 299 &euro;!</h4><p>Ja, es mag tatsächlich derart viele Webkataloge geben - und die meisten davon mag Google nicht, weil deren einziger Zweck darin besteht 
auf andere Webseiten zu verlinken ohne selbst brauchbaren Inhalt zu bieten. Daher hat Google viele dieser Webkataloge durch teilweise 
massive Reduktion des PageRanks "abgestraft". Ein Link aus einem Webkatalog ist also so gut wie wertlos. Wenn Sie dennoch nicht ganz auf Webkataloge verzichten möchten, suchen Sie sich wenige und zu Ihrem Bereich passende Webkataloge aus, aus denen Sie einen Link ohne das "nofollow-Tag" erhalten.</p>
<p>Auch hier gilt also: sparen Sie sich das Geld und kaufen Sie sich was schönes davon!</p><h4>Schwachsinn 3:<br/>100.000 neue Backlinks auf Ihre Seite pro Monat für nur 499 &euro;!</h4><p>Also mal ganz ehrlich: wie soll das gehen? Da müsste dann ein Automatismus hinter stecken und das soll Google nicht merken?</p><p>Google möchte, dass die Verlinkungen "natürlich" wachsen, also das jemand scheinbar den gefundenen Inhalt für so interessant hält, dass er andere darauf aufmerksam machen möchte und einen Link auf die Seite setzt.</p><p>Wenn Ihre Seite also seit Monaten mit einer Hand voll Links dahindümpelt und plötzlich die Links auf Ihre Seite derart sprunghaft ansteigen kauft Google Ihnen das wohl kaum als natürlich gewachsen ab und steckt Ihre Seite in die Sandbox, eine Art Google-Gefängnis wo sie genau begutachtet wird und nicht in den Suchergebnissen auftaucht.</p><h4>Fazit:</h4><p>Diese Liste ließe sich noch um einiges erweitern, aber zum Abschluss vielleicht nur noch diese kleine Geschichte:</p><p>In den USA hat ein Gericht eine SEO-Agentur zu einer Strafe in sechstelliger Höhe verurteilt, weil Sie damit warb, jede Webseite in die Top 10 bringen zu können und eine angebliche 96% Erfolgsquote hat. Leider hat das aber nur bei den wenigsten Kunden funktioniert... Vielleicht sollten sich einige SEO-Agenturen nicht so weit aus dem Fenster lehnen, denn eine Top 10 Platzierung kann man nicht garantieren! Es sei denn, Sie haben jede Menge Geld um Links von so großen Seiten wie dem Spiegel etc. zu kaufen - und das würde wiederum den Google-Richtlinien widersprechen...</p>
<p>Lesen Sie hier, was Suchmaschinenoptimierung wirklich ist:<br/><a href="http://www.d-signmedia.de/leistungen/suchmaschinenoptimierung.html">effektive Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>]]></description>
	      <link>http://www.d-signmedia.de/blog/feed_4__SEO---die-Liste-des-Schwachsinns.html</link>
	      <author>Henning Schröder info@d-signmedia.de</author>
	      <guid>4</guid>
	    </item><item>
	      <title>Spam-Mail zur Konkurrenzausschaltung</title>
	      <description><![CDATA[<p>Gestern erhielt ich eine Spam-Mail von Internet-Security Moers, die nicht durch meinen mittlerweile recht guten Spam-Filter erfasst wurde und schon von daher meine Aufmerksamkeit weckte.</p><p>Betreff: "Achtung, bitte Logindaten und Passwort bereithalten". Also schauen wir doch mal, was die wollen:</p><p><i>Subject: ACHTUNG, gemeiner VIRUS. Dringend diese Datei auf Ihrem Webserver einbinden</i></p><p><i>===================================================</i></p> <p><i>Sehr geehrte Damen und Herren, im Moment werden Millionen Webserver von Viren befallen. Bitte binden Sie unbedingt den Anhang zum Schutz auf Ihrer Webseite in folgendes Verzeichnis ein:</i></p><p><i>www.d-signmedia.de/robots.txt</i></p><p><i>Die Robots-Datei erstellen Sie mir Ihrem Editor:</i></p><p><i>_____________________________________________</i></p> 
<p><i>User-agent: *<br/>
Disallow: /</i></p><p><i>______________________________________________</i></p> 
<p><i>Diese speichern Sie als robots.txt und binden Sie in Ihrem Hauptverzeichnis ein. Nur so ist sicher, dass kein Schaden entsteht indem Sie dem Virus verbieten, Ihre Webseite zu besuchen.</i></p><p><i>Bitte beeilen Sie sich, da an diesem Woche mit einem erheblichen Angriff zu rechnen ist.</i></p><p><i>Noch Fragen?</i></p><p><i>Internet-Security-Team<br/>
Meisenweg 11<br/>
 47441 Moers</i></p><p><i>0900-856473</i></p><p>Selten so gelacht! Mal ganz davon abgesehen, dass ein Virus wohl kaum so nett sein wird die Anweisungen einer robots.txt zu befolgen, so ist der beschriebene "Lösungsweg" alles Andere als eine Hilfe!</p><p>Leider gibt es aber so einige Webmaster, die sich nicht mit den Auswirkungen von Einträgen in der robots.txt auskennen. Also für diejenigen, die mit dem Gedanken spielen den Anweisungen Folge zu leisten hier die Erklärung, was diese zwei Zeilen bewirken:</p><p><b>User-agent: *</b> bedeutet, dass die folgenden Anweisungen für alle Useragents, also zumeist Suchmaschinenspider gelten. Über die robots.txt steuert man, welche Dateien Suchmaschinen indizieren, also in Ihren Suchindex aufnehmen dürfen und welche nicht.</p><p>Die zweite Zeile - <b>Disallow: /</b> bedeutet, dass die Suchmaschinen keine Datei der gesamten Domain in Ihren Index aufnehmen dürfen, da alle Dateien ab dem Root gesperrt sind. Wenn die Spider es wollten, könnten sie es dennoch, aber für gewönhlich halten sie sich an diese Anweisung.</p><p>Dieser Eintrag in der robots.txt würde also keinen Virus abhalten, sondern lediglich dafür sorgen, dass man aus dem Suchindex der Suchmaschinen entfernt wird.</p><p>Wer auch immer sich diese Mail ausgedacht hat, ist also gar nicht so dumm, wie es zunächst scheint, denn ich befürchte, dass es genügend Leute gibt, die darauf aus Unwissenheit reinfallen. Sie sollten jetzt allerdings schlauer sein...</p>]]></description>
	      <link>http://www.d-signmedia.de/blog/feed_3__Spam-Mail-zur-Konkurrenzausschaltung.html</link>
	      <author>Henning Schröder info@d-signmedia.de</author>
	      <guid>3</guid>
	    </item><item>
	      <title>BlueRay setzt sich gegen HD-DVD durch</title>
	      <description><![CDATA[<p>Endlich hat sich das Ringen zwischen BlueRay und HD-DVD entschieden. BlueRay ist der Gewinner, die HD-DVD wird über kurz oder lang vom Markt verschwinden.</p><p>Damit ist endlich der Weg frei für fallende Preise bei den Playern, da sich potentielle Käufer bisher zurückgehalten haben, um nicht das falsche Gerät zu kaufen.</p>]]></description>
	      <link>http://www.d-signmedia.de/blog/feed_2__BlueRay-setzt-sich-gegen-HD-DVD-durch.html</link>
	      <author>Henning Schröder info@d-signmedia.de</author>
	      <guid>2</guid>
	    </item><item>
	      <title>Google mit Umlauterkennung</title>
	      <description><![CDATA[<p>Seit neuestem erkennt Google auch Umlaute und weiß, dass bspw. Häuser das gleiche wie Haeuser ist.</p><p>Somit wird in den Suchergebnissen nun auch ein Wort, dass ohne Umlaute geschrieben wurde und mit Umlauten gesucht wurde hervorgehoben und anders herum.</p><p>
Besonders äußert sich dieses, wenn das Keyword in der Url enthalten ist. Ob dies Auswirkungen auf das Ranking haben wird, muss sich noch zeigen. Ich konnte jedenfalls keine großen Änderungen feststellen.</p>]]></description>
	      <link>http://www.d-signmedia.de/blog/feed_1__Google-mit-Umlauterkennung.html</link>
	      <author>Henning Schröder info@d-signmedia.de</author>
	      <guid>1</guid>
	    </item></channel>	 
	</rss>